Zentrum für Refraktive Chirurgie Münster, Hohenzollern-Klinik, Hohenzollernring 57, 48145 Münster, Tel.: 0251 987 789 - 0, info@refraktives-zentrum.de

Erfahrungsbericht

Ein ganz neues Lebensgefühl...

Eben habe ich die letzte Nachuntersuchung meiner LASIK-Behandlung vornehmen lassen. Bis dahin war es ein weiter Weg!

Ich bin glücklich, keine Brille oder Kontaktlinsen mehr zu benötigen, die besonders störend waren bei meinen Hobbies: Dem Theater spielen und dem Wandern.

Natürlich habe ich mir im Vorfeld viele Sorgen und Gedanken gemacht. Mich beschäftigte aber schon seit Jahren der Wunsch, ohne Sehhilfen leben zu können. Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten holte ich mir im Internet ein und befragte dazu meinen Augenarzt, der mir das Zentrum für Refraktive Chirurgie empfahl. Sofort vereinbarte ich einen Termin zur Voruntersuchung.

Nach der zweistündigen Untersuchung und ausführlichen Beratung stellte Herr Dr. Taneri fest, dass eine Behandlung bei mir möglich ist. Ich habe mich für die LASIK entschieden. Wir vereinbarten noch am gleichen Tag einen Termin zur Operation.

Am Behandlungstag selbst war ich sehr aufgeregt. Die Operation erfolgte ambulant. Um die Anspannung zu mildern, wurde mir eine Beruhigungstablette verabreicht. Als die Tablette zu wirken begann, durfte ich mich auf die Liege im OP legen. Gespannt habe ich darauf gewartet, dass es los geht. Das zu behandelnde Auge wurde mit einer Lochfolie abgedeckt. Dann wurde ein Lidsperrer eingesetzt, um das Blinzeln zu unterdrücken. Betäubt wurde mit Augentropfen (keine Spritzen!). Herr Dr. Taneri war sehr ruhig und erklärte mir jeden einzelnen Schritt den er durchführte. Zwischendurch haben wir uns über meine bevorstehenden Auftritte unterhalten.

Der Eingriff selbst tat überhaupt nicht weh und verlief sehr schnell. Wovor ich mich am meisten gefürchtet hatte, klappte erstaunlich gut: Das rote blinkende Lämpchen anzuvisieren und den Blick darauf zu halten! Nach dem Lasern war das Sehen erst mal verschwommen. Die Augen tränten sehr viel. Nach ca. 2 Stunden konnte ich das  Zentrum verlassen. Damit ich nicht (aus Versehen) an mein Auge fasse, habe ich eine Schutz-Brille bekommen, die ich für die ersten 24 Stunden nach der OP und in den ersten 5 Nächten tragen sollte. Als ich zu Hause war, bin ich erst einmal ins Bett gefallen und habe viel geschlafen: Das war die beste Medizin!

Am nächsten Morgen habe ich eine neue Welt entdeckt. Das schönste Erlebnis an diesem Morgen: Ich sehen die Blätter an den Bäumen. Das konnte ich vorher nicht ohne meine Brille!

Bei der ersten Nachuntersuchung betrug meine Sehstärke rechts 100% und links etwa 120%. Ein tolles Ergebnis und eine neue Lebensqualität. Ich freue mich schon auf die erste Aufführung ohne Kontaktlinsen und meinen ersten Wandertag! Ich bin sehr froh mich für diesen Eingriff entschieden zu haben und kann es nur jedem weiter empfehlen, der sich im Leben durch seine Sehhilfen eingeschränkt fühlt!

Fr. M.-B. aus Münster