Sie werden bereits bei der Terminvergabe darauf hingewiesen, dass, wenn Sie Linsenträger/in sind, auf die Kontaktlinsen für mind. 2 Wochen vor der Untersuchung verzichtet werden muss. Die Genauigkeit der Vermessungen spielt für die Genauigkeit der Operation verständlicherweise eine voraussetzende Rolle.
Wenn Sie in das Zentrum für Refraktive Chirurgie zu einer Voruntersuchung kommen, werden sie herzlich mit einer Tasse Kaffe oder Tee begrüßt. Anschließend wird eine ausführliche Anamnese (Krankheitsgeschichte) erstellt. Sie werden unter anderem nach beispielsweise in Familien vorkommenden Augenkrankheiten oder bereits durchgeführten Augen-Operationen gefragt. Wir interessieren uns auch für Ihre Hobbys und den Beruf, um besondere Anforderungen an Ihre Augen feststellen zu können (PC-Arbeit, Autofahrten nachts, etc.) Schließlich ist eine genaue Untersuchung Ihrer Augen Voraussetzung für eine qualitative und auf den Patienten zugeschnittene Behandlung.
Neben der Augeninnendruckmessung und der Hornhautdicken- und Oberflächenmessung mit dem Orbscan, wird eine detaillierte Augenhintergrunduntersuchung, welche nur unter weitgestellter Pupille (mit Hilfe von Augentropfen) möglich ist, durchgeführt. Wir bestimmen Ihre Brillenwerte, das Kontrastsehen und die Licht-und Blendeempfindlichkeit wird genaustens untersucht.
Wir gehen selbstverständlich auf alle Ihre Fragen ein und wählen zusammen mit Ihnen die für Sie beste Behandlungsmethode aus.