Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit unseren Behandlungsmethoden.

Häufige Fragen Fragen zur Behandlung


  • 1. Wird die Behandlung ambulant oder stationär vorgenommen?

    Der Eingriff erfolgt ambulant. Eine Narkose ist nicht notwendig, da wir das Auge durch Augentropfen betäuben. Vor dem Eingriff geben wir ein Beruhigungsmittel.

  • 2. Ist der refraktive Eingriff schmerzhaft?

    Nein, Ihr Auge wird lediglich mit Augentropfen betäubt. Nach einer LASIK-Behandlung sind normalerweise auch direkt im Anschluss keine Schmerzen zu erwarten – ein leichtes Fremdkörpergefühl (wie Sand in den Augen), Jucken sowie Brennen in den ersten Stunden nach der OP ist eigentlich alles, was Sie als unangenehm empfinden könnten. Um die Hornhautlamelle bei LASIK exakt schneiden zu können, wird das Auge für einen kurzen Moment angesaugt. Dieses Druckgefühl sollte Sie nicht beunruhigen. 

  • 3. Muss ich vor der Behandlung etwas Besonderes beachten?

    Bitte denken Sie daran, sich bereits ab 3-4 Tage vor der Behandlung nicht mehr zu schminken. Ansonsten sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

  • 4. In welchem Abstand werden die beiden Augen operiert?

    Bei einer LASIK behandeln wir in der Regel beide Augen an einem Tag. Beide Augen werden dann nacheinander im Abstand von ca. 15 Minuten gelasert. Auf Wunsch behandeln wir auch gern an unterschiedlichen Tagen.

  • 5. Wie lange dauert die Behandlung?

    Der operative Eingriff selbst dauert nur wenige Minuten. Ihr Aufenthalt bei uns inklusive Aufklärung, Behandlung und anschließender Untersuchung Ihrer Augen dauert insgesamt ca. 2 Stunden. Bedenken Sie bitte, dass Sie im Anschluss nicht selbst Autofahren dürfen!

  • 6. Wie lange hält das Behandlungsergebnis an?

    Die Veränderungen, die wir mit dem Laser an Ihrer Hornhaut machen, bleiben dauerhaft. Es kann durch Wundheilungsvorgänge aber zu einer gewissen "Regression", d.h. zu einem Rückgang des Behandlungsergebnisses kommen. Bei mäßiger Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien liegt die Regressionsrate bei ca. 5 %, bei höherer Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit liegt sie bei ca. 5 - 10 %. Circa 6 Wochen nach LASIK sind keine Änderungen des Dioptrienwertes mehr zu erwarten.

  • 7. Ist eine Nachbehandlung möglich, wenn mit dem ersten Eingriff kein optimales Ergebnis erzielt worden ist?

    Wenn die Fehlsichtigkeit im ersten "Anlauf" nicht vollständig beseitigt worden ist oder wenn der Effekt nach einiger Zeit wieder nachlassen sollte (Regression), ist es möglich, mit dem Laser nachzukorrigieren. Manchmal führen wir die Behandlung auch gezielt in 2 Schritten durch. Die Kosten für eine evtl. Nachbehandlung innerhalb eines Jahres werden von uns getragen. Lediglich die anschließend notwendigen Nachuntersuchungen (max. 250 €) stellen wir Ihnen in Rechnung.

  • 8. Kann man durch die Laserbehandlung blind werden?

    Nein, denn der Laserstrahl wirkt nur an der äußeren Schicht des Auges. Das Auge wird vor der Behandlung exakt vermessen und der maximale Abtrag des Lasers wird auf 20 % der Hornhautdicke begrenzt. Da die Eindringtiefe nur gering ist, ist eine Verletzung der tieferen Schichten (z.B. Linse, Netzhaut usw.) nicht möglich.

  • 9. Gibt es Nebenwirkungen?

    Nach der Behandlung kommt es zu leichten Beeinträchtigungen der Sehleistung, die in der Regel unerheblich und vorübergehend sind. Die häufigste Nebenwirkung ist die vorübergehende Trockenheit der Augen. Dadurch können bis zur Regeneration des trockenen Auges (Dauer in der Regel 3-6 Monate) z.B.:

    • eine vermehrte Blendempfindlichkeit (vor allem nachts)
    • die Wahrnehmung von ringförmigen Lichtreflexen um Lichtquellen
    • eine reduzierte Sehschärfe in der Dämmerung

    auftreten. Gelegentlich tritt auch ein vorübergehendes Fremdkörpergefühl im behandelten Auge auf. 

 

Fragen nach der Behandlung

 

Grundsätzliches