Erfahrungs-Berichte Das sagen unsere Patienten


Meine Erfahrung im Augenzentrum von Herrn Taneri.
Meine Augen habe ich vor 15 Tage Lasern lassen. Ich war kurzsichtig mit - 4,5 und einer leichten Hornhaut Verkrümmung.
Das Vorgespräch per Videokonferenz war super informativ, was für mich persönlich mehr als vertrauenswürdig war. Ich entschloss mich direkt für die Voruntersuchung die genauso perfekt, gründlich, informativ und persönlich war. Ein paar Tage später stand auch schon der Termin fürs Lasern an, ich habe bis dato nur Brille getragen, wie es mir gesagt wurde. An dem besagten Tag war ich total entspannt. In der Praxis wurden nochmals Untersuchungen durchgeführt, bis es dann das Go gab. Es gab eine Berührungs- Tablette und nach kurzer Zeit ging es in den OP, wo ich Herrn Taneri kennenlernte, der einen superlieb im Empfang nahm. Er erklärte jeden einzelnen Schritt, meine Augen wurden mit einem Betäubungsmittel getropft. Vom Lasern selbst habe ich null gespürt. Es ging alles so schnell vorbei, da durfte ich mich auch schon wieder aufrichten. Herr Taneri fragte nach der Uhrzeit, welche ich ihm dann sagte, da eine Uhr im OP hing und ich musste schmunzeln, da der erste Erfolg schon für mich zusehen war 🤩. Ich hatte null Probleme oder sonst irgendwas an Nebenwirkungen, wirklich nix. Am nächsten Tag ging ich auch wieder arbeiten. Ich arbeite im Handwerk und kam super klar, habe aber sicherheitshalber eine Schutzbrille getragen. Eine Kontrolluntersuchung wurde am Tag nach dem Lasern auch durchgeführt, wo schon die nächsten Ergebnisse feststanden. Jeden Tag wurde die Sicht besser. Nach 10 Tage war es für mich dann perfekt. Die Kontrolluntersuchung bestätigte auch mein Wohlbefinden. Die Ärztin sagte, dass es noch besser wird. Ich bin soooo Happy. Es gibt einen so viel Freiheit und Wohlbefinden. Hätte ich das mal alles eher gewusst. Die Praxis ist auf einem sehr wohlfühlenden hohen Standard eingerichtet, damit meine ich natürlich auch die Gerätschaften. Das Personal ist wirklich Mega freundlich und zuvorkommend und Herr Taneri nimmt einen die ganze Zeit an die Hand.
Ich kann es gar nicht richtig in Worte verpacken, aber hier seid ihr wirklich super aufgehoben.
Ich bin selbst übers stöbern im Internet auf diese Praxis gestoßen, ich war vorher in einer anderen Praxis in Düsseldorf zum Vorgespräch wo ich ganz fix wieder kehrt gemacht habe, weil da einfach die Basis des Vertrauens fehlte und hey, es geht hier um das Augenlicht , da muss es perfekt sein .
Ich bin 42 Jahre und habe jetzt eine klare Sicht ohne Brille und ohne Kontaktlinsen 🤩. Ich kann meine Begeisterung gar nicht in Worte fassen. Ein ganz großer Dank an das tolle Team und die Behandlung. Einfach perfekt 👌 100 % weiterzuempfehlen 🤩

Das Zentrum für Refraktive Chirurgie in Münster mit Dr. Taneri leisten jeden Tag durchweg eine hervorragende Arbeit. Von Tag 1 bis zur letzten Kontrolluntersuchung habe ich mich zu jeder Zeit überdurchschnittlich professionell und vertrauenswürdig beraten und behandelt gefühlt.
Ich kam mit 5 Dioptrien ins Zentrum mit dem Wunsch, mich lasern zu lassen. Der erste Kontaktpunkt zuvor durch eine Videoberatung war sehr hilfreich, um erste Informationen zu bekommen und sich kennenzulernen. Zudem war es praktisch, dass ich erst nicht vor Ort sein musste.
Nach der ersten intensiven Augenuntersuchung vor Ort stellte sich heraus, dass mir aufgrund einer instabilen Hornhaut vom Lasern ganz klar abgeraten wurde. Dennoch konnte mir das Team von Dr. Taneri eine alternative Behandlung anbieten: Eine Linsenimplantation. Das war erst einmal eine Umstellung für mich, da ich von einer Durchführung einer Laser-Behandlung ausgegangen war. Mir wurde genauestens erklärt, was bei dieser Behandlung wie gemacht wird und so habe mich direkt im Anschluss dafür entschieden.
Nach ein paar Monaten war es soweit und ich konnte operiert werden. Das Team und Dr. Taneri haben mich super betreut und standen zu jeder Zeit für jegliche Fragen oder Unsicherheiten zur Verfügung. Ich glaube besser aufgehoben hätte ich mich nicht fühlen können.
Die Operationen sind fabelhaft gelaufen und ich konnte bereits an dem Tag als mein 2. Auge operiert wurde auf beiden Augen sehen. Dieser Moment war so überwältigend für mich, dass ich weinen musste. Ich bin seitdem ich 4 Jahre alt bin Brillenträgerin und dieses Gefühl nach der 2. Operation ohne Brille oder Kontaktlinsen perfekt sehen zu können ist unbeschreiblich.
Nun habe ich über 100% Sehkraft und könnte glücklicher nicht sein.
Ich kann das Zentrum für Refraktive Chirurgie mit Dr. Taneri aus ganzem Herzen zu 100% empfehlen. Ich würde es immer wieder tun.
Danke an jeden im Team und an Herrn Dr. Taneri für dieses neue Lebensgefühl!
P.S Man merkt sehr, dass es Herrn Dr. Taneri und jedem Teammitglied am Herzen liegt, jeden Patienten außerordentlich gut zu behandeln und ein neues Lebensgefühl zu schenken.

"Mein Name ist Katja Rickels. Die meisten bereits gelaserten Patienten wissen, dass ich nicht nur Patientin im Zentrum für Refraktive Chirurgie bin, sondern hier auch seit Januar 2016 als Optometristin tätig bin.
Doch auch bei mir hat alles sehr ähnlich begonnen, wie bei den meisten kurzsichtigen Patienten, ganz unabhängig von meinem Beruf:
Ich war noch keine 3 Jahre alt, da bekam ich meine erste Brille. Sehr genau kann ich mich noch an die Worte meiner damaligen Ärztin (an meine Mutter gerichtet) erinnen: "Katja muss die Brille unbedingt tragen. Ihre Tochter kann mit dieser Fehlsichtigkeit auf 4 Meter-Entfernung keinen Apfel erkennen."
Auch wenn mich meine ganze Familie und die meisten Personen in meinem Umfeld im Tragen der Brille immer sehr unterstützt haben, gab es zunehmend Situationen, besonders mit zunehmender Fehlsichtigkeit, in der die Brille gestört hat:
Als Kind hat die Brille beim Spielen gestört. Als Reitanfängerin bekam ich sehr regelmäßig neue Brillen, da diese oft verbogen oder zerstört wurden. Später beim Reiten, war sie entweder dreckig, beschlagen oder beides und unter dem Helm störte sie sowieso.
Mein Bronze-Schwimmabzeichen habe ich zwar geschafft, aber da ich garnicht sehen konnte wohin ich tauchen musste, habe ich entweder viel Glück beim Finden gehabt oder größere Leistungen beim Luftanhalten zeigen müssen, als die anderen Kinder in meinem Alter.
Das erste Mal, dass ich zu meinen Eltern hingegangen bin und meine Augen lasern lassen wollte, war mit 11 Jahren. Die Vorpubertät begann bei vielen in der Schule, das Aussehen wurde wichtiger und ich fühlte mich zunehmend unwohler mit Brille. Daraufhin musste ich mich noch 1 Jahr gedulden, bis ich die Brille das erste Mal los war.
Mit 12 Jahren bekam ich meine weichen Kontaktlinsen. Ich vertrug sie gut am Anfang. Ich durfte sie aber nach der Empfehlung von meiner Ärztin entweder in der Schule oder in der Freizeit tragen, sodass die Tragezeit nicht zu lang war. Wie das so in dem Alter von 14 oder 15 Jahren ist, habe ich darauf nach wenigen Jahren nicht mehr geachtet und die Auswirkungen, waren mir auch zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich bewusst. Nach dem Abitur, merkte ich, dass die Augen trockener wurden, Entzündungen häuften sich, sodass ich mir die Tragezeit nicht mehr aussuchen konnte, sondern gezwungen war, die Kontaktlinsen nach einer gewissen Zeit herauszunehmen.
Obwohl ich in meiner Ausbildung zur Augenoptikermeisterin und auch später im Studium gelernt habe, wie ich die Brille bei welchen Werten wie optimieren kann, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, hat auch eine Brille ihre Grenzen. Denn die Hilflosigkeit, die man verspürt, wenn man keine Brille trägt, kann sich kaum jemand vorstellen, der nie eine Brille getragen hat.
Meine Werte waren:
rechtes Auge: - 7,25 -0,50 25°
linkes Auge: - 6,50 -1,00 155°
Bei der Geburt und in dem ersten Lebensjahr meines ersten Kindes war ich noch Brillenträgerin. Als stark Kurzsichtige bedeutete das unter anderen für mich, dass ich entweder nachts die Schritte zum Babybett zählen musste, um das Kind zu finden, ohne etwas umzurennen oder erstmal die Brille zu suchen.
Ich wurde dann am 11.08.2016, heute genau vor 5 Jahren, gelasert und das Gefühl ist überragend. Als Mutter kann ich jederzeit, ohne auf eine Brille aufpassen zu müssen, toben, schwimmen, reiten, wandern und besonders auch gut zelten, ohne für die Kontaktlinsenhygiene diverse Flaschen und Sets einpacken zu müssen.
Doch auch die kleinen Dinge machen den Alltag einfach schöner:
- keine beschlagenen Brillengläser beim Masketragen;
- beim Haarewaschen erkennen zu können, was das Shampoo und was die Spülung ist
- das Augenmakeup auch auf einen normalen Abstand, der weiter als 12 cm vom Spiegel entfernt ist, überprüfen zu können
- die Beine in der Hälfte der Zeit zu rasieren, da man sehen kann wo man bereits gewesen ist
- Frisuren im Spiegel auch mit schrägem Blick ohne Verzerrungen erkennen zu können
- abends einfach auf dem Sofa bei einem Film einschlafen zu können, ohne dass die Brille drückt oder kaputt geht.
Die Liste von Vorteilen ist so groß, dass man gar nicht alles aufzählen kann, sondern es einfach selbst erlebt haben muss.
Ich könnte hier auch viel zu der Behandlung selbst aufschreiben und wie der Heilungsverlauf in den ersten Tagen und Wochen ist, aber das erzähl ich sowieso alles noch einmal im Beratungsgespräch."

Mein Name ist Tobias Füller. Ich wurde Brillenträger mit dem Eintritt in die weiterführende Schule. Während meiner Schulzeit war meine Fehlsichtigkeit so schwach, dass ich Sport auch noch ohne Brille treiben konnte.
Mit Beginn des Studiums stieg meine Myopie (Kurzsichtigkeit) und Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) auf:
Rechtes Auge: Sph -5,75 Dpt. Cyl -1,50 Dpt. Achse 123°
Linkes Auge: Sph -6,00 Dpt. Cyl -1,75 Dpt. Achse 162° an,
sodass ich ständig auf eine visuelle Kommunikation angewiesen war.
Als Orchestermusiker bin ich ständig auch auf eine visuelle Kommunikation angewiesen. So muss ich meine Noten direkt vor mir lesen können, aber gleichzeitig muss ich die Bewegungen des Dirigenten in ca. 15 Metern Entfernung aus dem Augenwinkel wahrnehmen können. Auch ist der Dirigent anders beleuchtet als meine Noten.
Nach ca. 10 Berufsjahren fiel mir dies immer schwerer. Ich hatte als Solist mehrfach Probleme mit der unterschiedlichen Beleuchtung.
Wenn ich in der Konzertsituation zu schwitzen begann, rutschte meine Brille, bzw. sie beschlug.
Dazu kam, dass ich mit Beginn meiner eigenen Dirigiertätigkeit zunehmend mit der Gefahr konfrontiert war, mir während des Dirigierens die Brille von der Nase zu schlagen. Ich hatte dies bei Kollegen mehrfach erlebt und hatte Angst in einem solchen Fall ein Konzert auswendig zu Ende bringen zu müssen.
Dieses „Verlieren“ der Brille wurde für mich dann endgültig zum Thema, als ich Vater wurde.
So entschied ich mich nach einer längeren Beratung, durch Herrn Dr. Taneri, zu einer LASIK Behandlung, die dann am 07.04.2011 an beiden Augen durchgeführt wurde.
Die Laserung dauerte weniger als 60 Sekunden. Bereits am nächsten Tag, konnte ich wieder vollständig sehen (ohne Lichtempfindlichkeit).
Das Leben ohne Brille empfinde ich als große Steigerung meiner Lebensqualität.
Als Musiker sitze ich viel im Auto. Das Autofahren ohne Brille ist sehr viel angenehmer (weniger Lichthöfe). Das Bewegen auf der Bühne ist um ein Vielfaches angenehmer ohne den Unsicherheitsfaktor Brille. Gerade das Wahrnehmen von Bewegungen aus dem Augenwinkel bzw. das Erfassen von Bewegungen in unterschiedlichen Entfernungen hat eine Präzision, die ich vorher so gar nicht kannte.
Nachdem meine LASIK Behandlung nun 10 Jahre her ist, kann ich nur sagen, dass dieser Schritt für mich genau das richtige war.