ASA - advanced surface ablation – die Alternative für Spezialfälle

In einigen Fällen kommen Fehlsichtige nicht für die Behandlung mittels LASIK oder SMILE infrage. Hier können wir die ASA einsetzen. Wann ASA Sinn macht, lesen Sie hier.

ASA - advanced surface ablation - bei schwierigen Bedingungen Das Verfahren im Überblick


Wie funktioniert das ASA Verfahren? Ablauf und Technik


Egal ob ASA oder ein anderes Verfahren: Vor jeder Behandlung findet eine umfangreiche Vorbereitung statt. Eine erste Einschätzung ist unkompliziert und schnell online möglich. Beim ersten Beratungstermin führen wir verschiedene apparative Untersuchungen inklusive Topografie Ihrer Augen durch. Damit können wir Ihre individuellen Erfolgsaussichten, aber auch mögliche Nebenwirkungen genauer einschätzen. Dabei nehmen wir uns reichlich Zeit für Ihre Fragen. Zusätzlich erhalten Sie von uns ausführliches Informationsmaterial zu Ihrer Behandlung. So schaffen wir die perfekte Basis für Ihre Entscheidung.

Bei dem ASA Verfahren handelt es sich um eine Fortentwicklung der PRK. Es findet lediglich ein oberflächlicher Abtrag des Gewebes statt. Dadurch kommt es insbesondere bei dünner Hornhaut infrage. Allerdings ist der mögliche Umfang der Korrektur geringer als bei der LASIK bzw. dem SMILE-Verfahren.

Das ASA Verfahren wird ambulant durchgeführt. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten. Das behandelte Auge wird mit Augentropfen betäubt. Der Eingriff ist somit vollständig schmerzfrei. Die oberflächliche Schicht der Hornhaut wird mit Hilfe von Alkohol verschoben. Ähnlich wie bei der LASIK kommt nun der Excimer-Laser zum Einsatz.

Nach der Behandlung kann das Sehen zunächst verschwommen sein. Ein Tränen und Jucken des Auges ist möglich. Im Gegensatz zur LASIK oder gar dem SMILE-Verfahren, verläuft der Heilungsprozess in den ersten Tagen nicht schmerzfrei. Zudem sollte eine arbeitsfreie Zeit von ca. 2 Wochen nach der Behandlung eingeplant werden.

Eine endgültige Stabilität Ihrer Sehkraft erreichen Sie nach ca. 4-6 Wochen. Zuvor können noch leichte Änderungen eintreten. In der ersten Woche sollte das operierte Auge geschont werden. Das bedeutet das Vermeiden von chemischer (z.B. Schminke) oder mechanischer (z.B. Reibung) Reizung sowie staubiger, rauchiger Luft. Beim Duschen oder Baden sollte kein Wasser in das operierte Auge gelangen. Anstrengende sportliche Betätigung ist ebenfalls zu vermeiden.
Zudem werden bis zu drei Monate lang Augentropfen verabreicht. So verhindert man eine mögliche Narbenbildung.