Kosten der Behandlung und steuerliche Informationen


Als Referenzzentrum führender Hersteller bieten wir Ihnen die innovativsten Lasertechnologien und Behandlungsverfahren an.
Von dieser engen Zusammenarbeit profitieren auch Sie, da wir den Nutzen der kontinuierlich verbesserten Technik und die hohen Qualitätsstandards unmittelbar an unsere Patienten weitergeben.
Unser Leistungsspektrum richtet sich an diejenigen, denen Qualität, Sicherheit und Präzision vor Billigangeboten geht.

Das Honorar für eine moderne Laserbehandlung variiert. Entscheidend sind dabei Ihre individuellen Bedingungen. Das für Sie geeignete Verfahren bestimmt also den Preis. Für die häufigsten Verfahren gilt inkl. aller Vor- und Nachuntersuchungen:

  • Augenlasern mittels SMILE: 2.980,- € je Auge (bei einer beidäugigen Behandlung mit derselben Methode)
  • Augenlasern mittels Femto-LASIK: 2.620,- € je Auge (bei einer beidäugigen Behandlung mit derselben Methode)
  • Augenlasern mittels Mikrokeratom-LASIK: 1.870,- € je Auge (bei einer beidäugigen Behandlung mit derselben Methode)

Private Krankenkassen bezuschussen häufig die Behandlung, da die Operation eine langfristige Einsparung bei der Brillen- bzw. Kontaktlinsenbezuschussung für diese bedeutet.

Gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich nicht an dem Behandlungshonorar.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch ein bequemes Finanzierungsangebot!

Steuerliche Informationen zu Ihrer refraktiven Operation

Operationen mit dem Augenlaser sind Heilbehandlungen

Gute Nachrichten für Patienten, die eine refraktive Laseroperation am Auge durchführen lassen wollen: Die Oberfinanzdirektion Koblenz hat am 22. Juni 2006 eine Verfügung zur einkommenssteuerlichen Behandlung von solchen Operationen erlassen, wonach die Aufwendungen von Patienten für Laser-OPs am Auge als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennen sind, weil es sich um Krankheitskosten handelt.
Zitat aus der Verfügung: Bei Steuerpflichtigen, die sich einer Augen-Laser-Operation unterziehen, liegt immer eine Fehlsichtigkeit und damit eine Krankheit vor. Die Operation stellt somit eine Heilbehandlung dar.
Für die Anerkennung als außergewöhnliche Belastung ist kein amtsärztliches Attest erforderlich.